Die Deichfunker

Samstag, 21. Juni 2008

Am 21.06.2008 fand in Bremen eine Deichverteidigungsübung statt. Die Aufgaben des Fernmeldedienstes bei dieser Übung waren der Einsatzstellenfunk, Telekommunikation zwischen der Einsatzleitung und den Logistikstützpunkten Eins (Sandsackbefüllung) und Zwei ( Feuerwache 5 ) sowie eine Untertützung bei der Einweisung von Hubschraubern die durch die Bundeswehr bereitgestellt wurden.
Zusätzlich wurde eine AWITEL-Verbindung (digitale Feldtelefontechnik) zwischen der Deichbruchstelle und örtlicher Einsatzleitung aufgebaut.
Der Deichbruch wurde in Bremen Hasenbüren simuliert. Hier überfluttet bei jedem Hochwasser die Weser einen kleinen Weg, der zwischen erhöhtem Festland liegt. Hinter dem Weg befindet sich ein See. Eine ideale Übungsmöglichkeit um einen Deichbruch zu simulieren.
Der Fernmeldedienst war mit zwei Einsatzleitwagen der Größe Zwei, einem Gerätewagen Kommunikation und, einem Mannschaftstransportfahrzeug und einer Gesamtstärke von 1/9 vor Ort. Acht von 10 Fernmeldern waren direkt an der Einsatzstelle Deichbruch im Einsatz. An der Einsatzstelle Logistikpunkt Eins hatten zwei Fernmelder die Aufgabe, die Kommunikation zwischen Einsatzleitung am Deichbruch und dem Abschnittsleiter Logistik sicher zu stellen. Außerdem stand man im Kontakt zur Bundeswehr und THW die zusammen mit dem Deichverband den Transport der Sandsäcke übernommen hatten. Hier wurde die Anzahl der Sandsäcke notiert und der reibungslose Transport koordiniert.
Hier arbeiteten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, der Berufsfeuerwehr, des THW, des Deichverbandes und der Bundeswehr „Hand in Hand“.
Der Übungsbeginn war für den Fernmeldedienst um 6:30 Uhr und endete mit der erfolgreichen Verteildigung des Deiches. Er hielt dem Hochwasser stand.
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